Die Besichtigung umfasst: Einführungsvideo zum Theater, Archäologisches Museum, Kirche S. Maria del Soccorso und S. Filippo Neri, Hauptgeschoss, Kutschenlodge, Mosaik und Gärten der Königin, Pavillon mit historischen Autos, Brunnen aus dem 16. Jahrhundert.
Die Besichtigung umfasst: Die Besichtigung umfasst: Einführungsvideo im Theater, Archäologisches Museum, Mosaik, Römisches Aquädukt, Kaiserliche Villa, (ehemalige) Kirche San Filippo Neri bei Tor Paterno, sogenannte Villa Cisternone, sogenannte Villa Discobolo.
Das Tragen von Wanderschuhen und für Outdoor-Aktivitäten geeigneter Kleidung ist Pflicht; auch die Verwendung von Wanderstöcken wird empfohlen. Der Weg verläuft über unwegsames Gelände mit teilweise unebenem Untergrund und leichtem Gefälle. Eine gute Gehfähigkeit auf naturbelassenem Gelände ist erforderlich.
Der Weg führt durch verschiedene Waldformationen, die sowohl mit den unterschiedlichen geologischen Untergründen als auch mit den verschiedenen Mikroklimata zusammenhängen. In den Schluchtformationen, die sich in den Tuffgesteinen der oberen Talabschnitte eingegraben haben, tritt das Phänomen der lokalen und punktuellen Temperaturinversion auf, das das Vorkommen mesophiler Waldgesellschaften mit Weißbuche, Lorbeer und Stieleiche in den kühleren und feuchteren Talsohlen sowie thermo-xerophiler Gesellschaften mit Flaumeiche oder Steineiche entlang der steileren und sonnigeren Hänge begünstigt.
Entlang des Weges trifft man auf Einrichtungen zur Bewirtschaftung der Huftierfauna (Zäune zum Schutz der Waldverjüngung in Eichenwaldgebieten, die dem Druck durch Wildschweine und Damwild ausgesetzt sind) sowie auf Forschungsinfrastrukturen im Zusammenhang mit der Umweltüberwachung des Landguts.
Von besonderer Bedeutung ist das Vorkommen eines natürlichen „Pools“, einer typischen und einzigartigen Form der Wasserspeicherung und einer Schatzkammer der Artenvielfalt: Auf dem Landgut sind insgesamt 162 davon erfasst, darunter Pools, kleine Wasserbecken und Quellen – Lebensräume von vorrangiger Bedeutung für die feuchtigkeitsliebende Fauna und Flora, die durch den Klimawandel und den Druck auf die Grundwasservorkommen bedroht sind.
Die Tour setzt sich fort mit dem Besuch der Vogelberingungsstation zu wissenschaftlichen Zwecken, der Entdeckung eines monumentalen Baumes (sog. „Leccione“) und dem eindringlichen Erlebnis im Museum für Geschichte und Natur von Capocotta.